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BayernJudo.de: Coaching Zone
Kampfrichter
Dienstag, 22.12.2009 - 22:09 Uhr

Neue Regel

Coaching Zone

Der Gesamtvorstand des Bayerischen Judo-Verbandes hat am 22.11.2009 beschlossen, die Coaching-Regel der IJF zu übernehmen, die lautet: Coaches müssen sitzen und dürfen KR-Entscheidungen nicht fordern oder kommentieren. Dies bedeutet für die Ausrichtung von Veranstaltungen im BJV:

- Rings um die Matten ist eine Sicherheitszone („freie Fläche“ um die Matte) von mindestens 1m freizuhalten, in der jeweils zwei Sitzgelegenheiten pro Matte für die Betreuer vorzusehen sind.

- Innerhalb der Sicherheitszone dürfen sich keine Personen aufhalten, ausgenommen die sitzenden Betreuer des im Moment stattfindenden Kampfes.

- Beträgt die Breite der Sicherheitszone weniger als 1 m, so dürfen sich darin weder Personen noch Gegenstände befinden. Die Mindestbreite der Sicherheitszone für die Durchführung einer Veranstaltung darf 50 cm nicht unterschreiten.

- Nach der Sicherheitszone ist ein angemessener Freiraum für Athleten vorzusehen.

Anlässlich der Nordbayerischen Meisterschaft U 20 in Neumarkt am 20.12.2009 wies der Landes-KR-Referent Herbert Eberlein nochmals eindeutig darauf hin, wie die Meisterschaften in Zukunft organisiert werden sollen. Speziell der GV-Beschluss zur Coaching-Zone wurde in Neumarkt vorbildlich umgesetzt.




Die Kämpfer haben hinter den Coaches eine eigene Matte zum Stehen und vorbereiten. Davor bleibt alles frei.

Herbert Eberlein
BJV-Kampfrichterreferent

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