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BayernJudo.de: Erfolgreiche G-Judokas!
Sportgeschehen / Verschiedene
Montag, 23.4.2012 - 16:26 Uhr

11. Internationales Turnier in Gent/ Belgien

Erfolgreiche G-Judokas!

Nach einer zehnstündigen Anreise und einer Übernachtung in einem großen Anwesen in Gent/ Belgien konnten sich die G-Judokas des HPCA/ SF Harteck wieder am Wochenende auf der Judomatte beweisen. Das „G“ steht für die geistige Behinderung der Sportler, welche bereits seit über 20 Jahren von dem Hartecker Judo-Abteilungsleiter Alwin Brenner langsam zum Judosport hingeführt werden und nun erfolgreich diese Sportart international austragen.

Auf drei Judomatten kämpften sechs HPCA/ SF Harteck Kämpfer beim 11. Internationalen Turnier in Gent um Edelmetall. Durch die gute Vorbereitung des Hartecker Abteilungsleiters und Florian Sachs waren die Kampfkategorien und Gewichtsklassen der Kämpfer aus München bereits bekannt und entsprechend zugeordnet. Im Modus "Jeder gegen Jeden" erkämpften sich, gegen eine starke internationale Besetzung, Martina Riedl, Roman Peter, Bernhard Füzy den 1. Platz sowie David Homburger den 2. Platz. Michael Köstler holte sich Bronze und Michael Bönhold schrammte knapp daran vorbei und belegte einen hervorragenden 5. Platz.


Bild: Verein

Mit 150 Kämpfern war das Turnier gut besucht und wurde dank der vielen Helfer, Gönner und Sponsoren vor Ort sehr gut durchgeführt und von den einfühlsamen Kampfrichtern hervorragend geleitet. Die Vereine aus Avalympics Geel, De Buitelaars, MTV Ludwigsburg, Bazel, Wellin, Stichting Kromme Rijn, Osnabruecker Werstaetten, MTV Ludwigsburg, Moro No Otoko Herenthout, Grenzach-Wyhlen, BCM Mühlheim, JC A.K. Zelzate, Kumiuchi Berlare, Buitenbeentjes JC Lokeren, De Rosenkrans, Pommeraie, Kon. Judo club Hasselt vzw und ihre Betreuer wurden nach der Veranstaltung noch zu einem gemeinsamen Abendessen und einer Diskoveranstaltung eingeladen.

Den Kämpfern von HPCA/ SF Harteck sowie den Betreuern Florian Sachs, Baasen Gülfidan und Franz Peter wird diese Veranstaltung noch lange in Erinnerung bleiben, zeigt sie doch jedem auf, wie wichtig es ist, den Judolehren treu zu bleiben und den „sanften Weg“, auf belgisch „zachte weg!“ nicht nur zu lehren sondern auch zu leben.

Peter Franz
SF Harteck

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