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BayernJudo.de: Sichtungslehrgang in Esslingen
Inzell & Co
Montag, 17.1.2005 - 21:46 Uhr

7.1. – 9.1.05

Sichtungslehrgang in Esslingen

Nach 2,5 Stunden Fahrt kamen wir endlich in Esslingen (Stuttgart) an. Das letzte Stückchen Weg war ganz schön verwirrend, da unsere Wegbeschreibung etwas komisch war und die B 10 mitten durch Stuttgart verläuft. Die „Weidener Mädels“ (Marlies, Resi, Anna, Sydney und Regine) und Domi waren schon da, als Papa und ich meine Sachen mühsam in die Halle schleppten.

Eine Viertelstunde nach mir kamen dann auch die anderen Lehrgangsteilnehmer von Bayern, bei den Mädchen Alex und Jessi, Moni, Resi und Steffi, Janice, Sabrina, Annelie und Melli) und die Baden-Württemberger. Wir saßen noch oben am Tisch und unterhielten uns. Dann kam Lorenz Trautmann herein und wir begrüßten ihn. Kurz vor 18.00 Uhr gingen wir in die Umkleide um uns umzuziehen. Wir waren insgesamt 93 Teilnehmer und 7 Trainer. Die passten genau auf, dass sich keiner während des Trainings ausruht. Zum Abendessen gab es für jeden ein halbes Hähnchen und ein Getränk. (An dem man besser richt riechen sollte.) Abends suchten wir uns einen Platz in der „Schlafhalle“ und schliefen dann ungewollt spät (1.00 Uhr oder später) ein. Trotzdem waren wir am Samstagfrüh einigermaßen fit und das Training war auch ganz schnell wieder vorbei. Nach dem Frühstück hatten wir auch gleich wieder unser nächstes Training, welches ganz lustig war. Die Bayern-Mädels waren zuerst mit dem Bumerang-Kastenlauf und mit dem Standweitsprung dran. (Obwohl wir eigentlich mit dem Techniktest anfangen sollten). Die Domi hat beim Standweitsprung ihre Sprungfedern ausgepackt und ist 2,30 m gesprungen. (Aus dem Stand!) Die Klimmzüge waren dann nicht mehr so lustig. Marlies hat sich ihren Fuß angehauen und die Anna hat ein großes „L“ gekriegt. Normalerweise wären wir dann noch mit dem ersten Techniktest dran gewesen, aber die BaWü-Mädels brauchten noch und unser Test wurde ins nächste Training verschoben. Allerdings wäre es mancher von uns lieber gewesen, den ersten Teil des Tests (Stand: einen oder mehrere Würfe nach vorn links und rechts und zwei Kombinationen) schon hinter sich zu haben. Nach zwei Stunden Mittagspause und dem Mittagessen war es dann soweit. Ein bisschen nervös brachten wir den ersten Teil des Tests hinter uns. Danach ging es mit Turnen weiter. Lorenz hat Tränen gelacht und wir fanden die teilweise etwas anders durchgeführten Turnübungen auch ganz lustig. Während wir nach dem Abendessen noch den zweiten Techniktest (Boden: Technik gegen Bank oder Bauchlage, zwei Übergänge Stand-Boden, Übergang nach eigenem Angriff und nach Ukes fehlgeschlagenen Angriffes, Angriff aus der eigenen Unterlage.
Dann mussten wir noch einen SPAGAT machen () und durften die Randoris noch mitmachen. Am Sonntag standen wir um 7.15 Uhr auf, damit wir um 7.45 Uhr zum Eberhard Bauer Stadion joggen durften. Dort brachten wir dann alle mehr oder weniger fit den 12 Minuten-Lauf hinter uns. Um 8.00 Uhr gab´s endlich Frühstück. Danach hatten wir zwei Stunden Zeit für uns um auszuruhen und uns auf das letzte Training vorzubereiten. Etliche Randoris später waren wir alle geschafft und freuten uns auf Zuhause.

Sabrina Pfortner

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