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BayernJudo.de: Die Übersetzung
Inzell & Co
Samstag, 15.10.2005 - 23:26 Uhr

11. Sportjugendländertreff

Die Übersetzung

Damit auch alle Leser, die nicht der neo-franko-bavarischen Sprache mächtig sind, in den Genuss des Sportjugendländertreff-Berichts kommen, haben wir hier die "deutsche" Übersetzung für euch. Herzlichen Dank an die Autorinnen des Berichts - vor allem an Moni, die sich die Mühe gemacht hat, ihn auch noch ins Hochdeutsche zu übertragen.

Inzell, 29.9. – 3.10. 2005

Am Donnerstag, gleich nach der Schule gingÂ’s los. Nach sechs Stunden Zugfahrt kamen wir endlich (als letztes *g*) an und jetzt war es auch schon Zeit für „ ham ham, Futter fassen!“ Am Abend durften wir uns dann noch mit allen anderen in der Turnhalle austoben. Um zehn Uhr war jedoch Schicht im Schacht.

Am nächsten Tag teilte man uns in Gruppen auf und jeder durfte an einer anderen Wanderung teilnehmen. Leider ist so manches wegen dem schlechten Wetter ein bisschen kleiner ausgefallen. Nebenbei wurde die Weihnachtsgeschenkesaison von Vicky eröffnet! Das Wellenbad in Ruhpolding wurde am Abend trotz aufkommender Müdigkeit unsicher gemacht. Dort überlegten wir uns unsere Anfeuerungssprüche und Darstellungen für den nächsten Tag und rutschten wir, fröhlich unser Lied singend, die Rutsche runter. Zurück in Inzell wurden wir schon von der Sigi erwartet, die wir auch freudig begrüßten. Um zehn Uhr war dann aber auch am Freitag aus die Maus.

Alles fit??? Nach kurzer Raubtierfütterung, gingÂ’s gleich ab in die Tischtennishalle um zu fighten. Kurz aufgewärmt starteten wir durch. Wir gewannen einen Kampf nach dem anderen. Mit der Sacherl Jule bis 44kg, die alle ihre Kämpfe in kürzester Zeit gewann, der Schwendner Julia bis 48kg, der Fink Moni bis 52kg, der Rücker Resi bis 57kg, der Sußner Leila bis 63kg und last but not least mit der Presl Steffi im Schwergewicht wurden wir erster. *freu* Und nicht zu vergessen ist natürlich die Vicky die uns so super coachte. Brandenburg wurde zweiter, Thüringen dritter und Sachsen-Anhalt vierter.
Da wir so früh fertig waren, konnten wir nach dem Futter fassen noch bei den anderen Sportarten (Hockey, Basketball, Rettungsschwimmen und Schach, bei dem totale Turnierruhe herrschen musste ;-) Insider!) zuschauen. Da Bayern nur im Basketball und Judo erster wurde, warÂ’s echt traurig anzuschauen.
Endlich gab´s essen! Beim anschließenden Spiel ohne Grenzen, wo wir schon wieder voll die Checker waren, bewältigten wir alle Stationen mit Bravour (bis auf zwei, wohlgemerkt ;-) )! Naja danach war dann ja wohl wieder Ende Gelände *gg* und nach einem, in dieser Woche schon fast alltäglichem Lachanfall, bei dem man sich viele Snickers schnappen hätte können ;-) (schnapp dir ein Snickers, wenn mal wieder länger dauert!) ;-) naja ich glaub an der Stelle ist ein Themawechsel angebracht, schliefen wir ein.

Guten Morgen! Ab zum Frühstück!
Am Sonntag gabÂ’s verschiedene Workshops: Tea Boe, Cheerleading, Schuhplatteln, Sansibar (Yeah, shake it baby), Naturführung beim Bruno, uswÂ… Dank der Politischen Delegationen gabÂ’s für uns richtig gutes Essen. (was nicht heißen soll, dass es sonst nicht schmeckte!) Eis und gekühlte Getränke waren auch dabei. Dafür mussten wir „höchst spannende Reden über uns ergehen lassen. Jetzt warÂ’s dann Zeit für die Workshops am Nachmittag. Und endlich der beste Teil vom ganzen Tag: dem Abschlussabend. Von jedem Bundesland wurde etwas aufgeführt. Bayern: Schuhplatteln by Bruno & co., Hamburg: wunderschöner Gesang *fg*: „Hamburg meine Perle und Meck Pomm: des folgende Lied:

Wo de Ostseewellen trecken an den Strand
Wo der gääle Ginster bläut an Dünenstrand
Wo de Möwen schriejen, - schrill in´n Stormgebruus
Dor is miene Heimat – Dor bün ick to Huus

Wo wi Hockey spälen, braun gebrannt an Land
Wo wi Rettungsschwimmer ha´m an jeden Strand
Wo de FC Hansa – spält in´n Stadion
Dat is woll mien levsten – Dat is mien meck Pomm

Wo de Basketballer späl´n, is ook een Korb
Und geit ookde See, Schachspääler sünn an Bord
Häm wie ook keen Judo – mookt uns gor nix ut
Meckies grüßen Bayern – Unser Lied is uut

Als wir uns dann auch noch voll blamierten, warÂ’s Zeit für die Disco!!!
! ! ! LET´S DANCE ! ! !
Wir mussten natürlich auch unsern Baywatch-Nixen (leider 3 Mitbewohnerinnen aus unserem Blockhaus) beweisen, dass wir auch ohne Alkohol feiern können und gut drauf sein können! Wie man unschwer übersehen konnte. Als die Musik aus, Lichter aus und im Speisesaal wieder alles auf seinem richtigen Platz war „feierten“ wir in unserem Blockhaus weiter, weil wir nämlich beim Spiel ohne Grenzen Erster wurden. Und irgendwann zur späten Stund war dann Ende Gelände, Schicht im Schacht und aus die Maus.

Heute am Montag nach dem Frühstück fuhren wir ab nach Haus. Ja und jetzt sitzen wir gelangweilt, an die schönen vergangenen Tage zurückdenkend, zu viert im Zug, Resi und Steffi schlafen ganz „lieb“ und da wir (Leila und Moni) auch müde sind, machen wir jetzt auch Schluss!

Die bayerische Judodelegation

Ps.: wir wollten uns noch bei unseren Baywatch-Nixen bedanken, dass sie ihre Duschzeiten so perfekt wählten! Sie hätten ja auch um sechse in der Früh duschen können *g* (Für alle die nicht dabei waren: das war ironisch gemeint!)

Und nu an zweifachen *zwinker* Dank an Sigi und Vicky

Ei der Daus, schee wors!!!

Übersetzung offiziell beglaubigt
durch die Redaktion

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