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BayernJudo.de: Ein ruhmreicher Tag
Aus- und Fortbildung
Mittwoch, 3.9.2008 - 14:43 Uhr

Grundstufenlehrgang 2 - Tag 3

Ein ruhmreicher Tag

Wie jeden morgen klingelte der Wecker mal wieder um sieben Uhr und wurde, mal wieder, öfters nachgestellt. Als es dann schließlich keinen Ausweg mehr gab und sich alle doch aus dem Bett quälen mussten hieß es, mal wieder, „Guten morgen Nimmerland“. Nach dem Frühstück sah die Welt gleich ganz anders aus und der Körper erwachte langsam zu neuem leben.

Wir stellten uns auf eine lockere Seminarraumrunde mit Jens ein, der aber, wir vermuten um etwas länger zu schlafen, promt den Plan über den Haufen warf und seinen Bruder Sven die morgendliche Seminarraumrunde halten ließ. Wir begannen also den Tag mit einer sehr interessanten und lockeren Literaturstunde, welche uns „Judo auf Papier“ näher brachte. Danach folgte wie üblich eine Praxisstunde die auch Sven hielt um uns zu demonstrieren und spüren zu lassen, auf welche Dinge wir in der PO genau zu achten haben.


Judotrainer mssen auch lesen knnen
Nach dem Mittagessen und einen wohlverdienten Pause, konnte dann die ganze Gruppe ihre verlorene Kindheit wieder aufleben lassen und voll ausleben. Astrid Gegenfurtner (Jahrelange Judokämpferin (nach ihren Angaben)) ließ uns wieder Kind sein und zeigte uns schöne und lustige (auch für erwachsene Menschen) Zweikampfspiele. Schon in dieser Trainingseinheit beglückte uns Jens mit seiner Anwesenheit und zerrte uns nach der spiele Runde alle zurück in den Seminarraum! Dort angekommen ging es weiter mit dem theoretischen Teil der PO. Wir bekamen zu verstehen wie wir als Prüfer arbeiten müssen und was wir zu beachten haben. Die Lehrvideos (Teilweise in geheimen Kellern aufgenommen) machten uns nicht immer alles ganz deutlich aber wir hatten dabei viel Spaß. Oft wegen der geteilten Meinungen in der Gruppe.
Wie am Vortag beschlossen, beendeten wir den Tag mit mehreren Kegelrunden die uns alle mehr Spaß als Erfolg versprachen. Drei sehr unterschiedlich aufgeteilte Teams traten gegeneinander an. Für die letzte Runde stand eine Wette an, die am nächsten morgen einzulösen war (wie diese aussah: lesbar im nächsten Bericht). Ein Kegelkämpfer trug dann zur Niederlage des ersten Teams bei (indem auch Jens war) und zwar indem er nach vielen Nullrunden alle neune abräumte und sich damit in die Herzen seiner Teamkameraden gekegelt hat.


so ist eine Trainerausbildung
Wie bis jetzt jeden Tag haben wir viel neues erfahren und hatten dabei auch viel Spaß.
Danke fürs lesen.

Mit freundlichen Grüßen

DER Kegelkämpfer

Maximilian Schmidt

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