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BayernJudo.de: Schneller geht's an redaktion@bayernjudo.de
In eigener Sache
Mittwoch, 4.8.2010 - 21:00 Uhr

Update: Berichte und Fotos für BayernJudo

Schneller geht's an redaktion@bayernjudo.de

Um in Zukunft eine schnellere Veröffentlichung eingehender Beiträge zu ermöglichen, bittet die BayernJudo-Redaktion darum, Beiträge nur an redaktion@bayernjudo.de zu senden. Warum, weshalb, wieso - erklären wir im Text. Und ein paar praktische Tipps von uns gibt es gratis dazu.

Wir wollen dadurch eine Verkürzung der Zeit zwischen Eingang und Veröffentlichung eines Beitrags für BayernJudo erreichen. Das wird zwar nicht immer gelingen (da wir manchmal auch mit anderen Dingen ausgelastet sind), aber meistens schon.


Was Ihr tun könnt, um uns die Arbeit zu erleichtern:

- Fotos bitte nur in einer Auflösung senden, bei der die längere Seite maximal 640 Pixel hat. Im Zweifelsfall vorher verkleinern. (Geht mit kostenlosen Programmen wie IrfanView einfach, praktisch und auch für große Datenmengen auf einmal.)

- Wenn möglich, Fotos nachschärfen und Kontraste etwas herausarbeiten. Sinnvoll ist es auch, das Bild auf die wichtigen Inhalte zuzuschneiden.

- Texte bitte immer im Fließtext senden. Ein absolutes Grauen für jeden Redakteur (nicht nur des BayernJudos) sind Texte, in denen Tabellen enthalten sind oder man die Liebe des Autors zu Tabulator- und Leertaste erkennt. Die ganzen Leerzeichen und Tabulatoren aus einem Text zu entfernen, raubt uns kostbare Lebenszeit. Deshalb: Einfach drauflosschreiben und Tabulatortaste komplett meiden und die Leertaste nur nutzen, um einzelne Wörter voneinander abzugrenzen. Und wenn es geht, bitte für den Text eine einheitliche Schriftgröße verwenden.

- Texte bitte immer mit Überschrift und Vor-Überschrift versehen. Die Vor-Überschrift sollte am besten das Ereignis, über das Ihr berichtet, näher bezeichnen (also z.B. "30-jähriges Vereinsjubiläum des 1. JC Hintermwaldhausen") und die Überschrift sollte neugierig zum Weiterlesen machen oder ein Highlight aus dem Artikel herausgreifen.

- Bei sehr langen Texten (manchmal geht es einfach nicht kürzer; das wissen wir auch) ist es oft ratsam, mit Zwischenüberschriften und/oder Hervorhebungen von Wörtern im Text zu arbeiten, um den Text dadurch besser zu strukturieren und dem Leser ein schnelleres Erfassen des Textes zu ermöglichen. Es hilft ebenso, nach einzelnen Absätzen noch eine Leerzeile einzufügen. Dadurch wird der Text optisch etwas aufgelockert und wird leichter verdaubar.

- Auch wenn Ihr mit Rechtschreibung und Grammatik auf Kriegsfuß steht: Die automatische Rechtschreibprüfung von Programmen wie Microsoft Word oder ein Kollege aus dem Verein können schon viel ausbügeln. Den Rest versuchen wir zu erkennen.

- Übrigens: Die Worte Judo und Judoka sind den gängigen Regeln der deutschen Grammatik unterworfen:
Judo: das Judo (Nominativ), des Judos (Genitiv), dem Judo (Dativ), das Judo (Akkusativ).
der/die Judoka (Singular), die Judokas (Plural).

- Fotos wenn möglich im Text noch einmal erklären (Bildunterschrift). Gerade bei Gruppenfotos weiß nicht jeder Leser, wer fotografiert wurde. Und es wäre doch schade, wenn ausgerechnet der 1. Vorstand des Vereins nicht namentlich erwähnt würde...

- Bei eingesendeten Fotos sollte das Urheberrecht bei Euch liegen oder Ihr solltet die Erlaubnis zur kostenlosen Verwendung der Fotos durch den Fotografen haben. Davon müssen wir bei der Veröffentlichung ausgehen. Denn wir können kein Geld für die Publikation zahlen, und wir wollen auch keinen Rechtsstreit oder böse E-Mails wegen unerlaubt verwendeter Fotos am Hals haben.




Zum technischen Hintergrund:

Die Redaktion greift auf das E-Mail-Postfach von redaktion@bayernjudo.de über das sogenannte IMAP-Protokoll zu. Die E-Mails verbleiben also auf unserem BJV-Server im Posteingang und werden dort verwaltet. Sobald für einen der BayernJudo-Redakteure die Möglichkeit besteht, die E-Mail zu bearbeiten, öffnet er sie, bereitet den Inhalt für BayernJudo auf und verschiebt sie nach Erledigung in den Ordner "Erledigt". Dadurch wissen alle anderen Redakteure, dass die Arbeit erledigt ist und sie sich nicht weiter darum kümmern müssen. Auf diese Weise können wir die Arbeit so verteilen, dass jeder, der gerade Zeit fürs BayernJudo hat, die Arbeit auch erledigt. Informatiker würden diese Arbeitsweise "load balancing" (Lastverteilung) nennen.


Gert Langrock
BJV-Presseteam

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